2019/08 – FEU K, brennt Altkleidercontainer

Um 22:30 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einem brennenden Altkleiderkontainer am Buswendeplatz/ Neuer Weg alarmiert. Der Container wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Halligan-Tool gewaltsam geöffnet und der Inhalt mit dem Schnellangriff abgelöscht.

2019/07 – TH Wasser Y, Person im Wasser

Heute Mittag um 12:28 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle zum Kollmaraner Hafen alarmiert. Dort wurde eine Person im Wasser vermutet. Am Hafen wurde in direkter Elbnähe eine verlassene Gehstütze (Krücke) gefunden. Eine Suchaktion im nahen Umfeld des Hafens wurde sofort eingeleitet. Nach kurzer Suche wurde eine leblose Person im Schilfgürtel südlich des Hafens ausfindig gemacht und aus dem Wasser geborgen. Die Notärztin konnte leider nur noch den Tod feststellen. Weil auch ein Abschiedsbrief gefunden wurde geht die Polizei derzeit von einem Suizid aus. Von der Leitstelle sind außer uns die FF Glückstadt, die Tauchergruppe der FF Itzehoe, FF Stade, DLRG Elmshorn sowie mehrere Boote und ein Hubschrauber der Polizei mitalarmiert worden. Die FF Itzehoe, FF Stade und die DLRG Elmshorn brauchten nicht weiter ins Geschehen eingreifen und konnten den Einsatz teilweise noch auf der Anfahrt abbrechen.

2019/06 – FEU K, unklare Rauchentwicklung

18:29 Uhr – per DME wurden wir von der Leitstelle in die Deichreihe alarmiert. Dort hatte jemand eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch festgestellt. Es stellte sich vor Ort heraus, dass es sich um ein angemeldetes Feuer handelte. Dort wurde Buschwerk unter Aufsicht abgebrannt, somit war für die Feuerwehr kein Eingreifen erforderlich.

2019/04 – FEU K, Nachlöscharbeiten

13:36 Uhr – Erneut wurde von einem aufmerksamen Passanten eine Rauchentwicklung an der Brandruine festgestellt. Ein glimmendes Holzstück wurde unter dem Schutthaufen freigelegt und entfernt. Kein Einsatz von Wasser erforderlich.

2019/04 – FEU K, Rauchentwicklung

13:35 Uhr – Erneut gab eine Rauchentwicklung an der Brandruine in Langenbrook Anlass zur Alarmierung. Glutnester wurden, sofern möglich, gezielt freigelegt und abgelöscht. Andere Bereiche wurden mit Wasser geflutet. Die Brandstelle wurden mit der Wärmebildkamera kontrolliert, es gab keine erkennbaren Glutnester mehr.

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