Feuerwehr Kollmar-Bielenberg

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Einsätze


12:51 Uhr - Per Sirenen und DME wurden wir zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Glückstadt alarmiert. Dort war im Butendiek ein Carport in Brand geraten und das Feuer Griff auf das direkt angrenzende Wohnhaus über. Wir unterstützten die FF Glückstadt bei denLöscharbeiten.

17:58 Uhr - Alarm per DME zu einer Tierrettung. Am Hafen Kollmar sollte ein Schaf in einem Graben feststecken. Noch vor dem Ausrücken kam ein Abspannalarm (Einsatzabbruch) durch die Leitstelle. Es war keine Tätigkeit erforderlich.

12:54 Uhr - per DME alarmierte uns die Leitstelle zu einer Ölspur am Fährhaus Kollmar. Dort hat ein parkender PKW Öl verloren und dann seine Fahrt fortgesetzt ohne sich weiter darum zu kümmern. Das Öl wurde mit Bindemittel abgestreut und ein Versickern in der Kanalisation wurde mittels Ölvlies verhindert. Auf dem Weg zurück zum Feuerwehrhaus bekamen wir von der Leitstelle die Information, dass sich eine weitere Ölspur im Bereich L288/ Kreisverkehr B431 befinden soll. Vor Ort fanden wir auch den Verursacher im Beisein der Polizei vor. Er musste sein Fahrzeug dort mit einem Defekt aufgrund des Ölverlusts abstellen. Auch hier wurde wieder mit Bindemittel und Ölvlies eine weitere Ausbreitung verhindert.

23:29 Uhr- Beim Eintreffen an der Einsatzstelle am Lühnhüserdeich stand ein Carport in Vollbrand. Das Carport befand sich in unmittelbarer Nähe zu dem Wohnhaus. Es wurde sofort eine Wasserversorgung hergestellt um das Wohnhaus zu schützen und parallel dazu den Brand am Carport zu bekämpfen. Durch den Einsatz von F-500, einem Löschmittelzusatz, stellte sich schnell ein Erfolg bei den Löscharbeiten ein. Mit der Wärmebildkamera wurden bei den Nachlöscharbeiten letzte Glutnester ausfindig gemacht und gezielt abgelöscht. Neben uns waren die FF Langenhals/ Gehlensiel, FF Neuendorf, Feuerwehrtechnische Zentrale, Rettungsdienst und Polizei am Einsatz beteiligt.

20:44 Uhr - Per DME wurden wir von der Leitstelle nach Bielenberg alarmiert. Dort wurde aus einer Wohnung das Piepen eines Rauchmelders gemeldet. Weil in der Wohnung niemand anzutreffen war, wurde die Tür durch die Feuerwehr geöffnet und der Alarm des Rauchmelders abgeschaltet. Es handelte sich hierbei um einen Fehlalarm des Rauchmelders.
Zur Unterstützung wurde vom Einsatzleiter die FF Glückstadt mit dem Türöffnungssatz nachalarmiert um einen möglichst gewaltfreien Zugang zur Wohnung herzustellen.

20:07 Uhr - Per DME wurden wir von der Leitstelle zum Schleuer alarmiert, wo laut Angabe ein Ast auf die Fahrbahn zu fallen drohte. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein größerer Ast aus einer Baumkrone gebrochen war und bereits auf der Fahrbahn lag. Der Ast wurde entfernt und die Fahrbahn gereinigt.

12:41 Uhr - Per DME und Sirenen wurden wir zur Löschhilfe nach Langenhals alarmiert. Dort war es im Werkstattbereich der Halle eines landwirtschaftlichen Betriebes zu einem Feuer gekommen. Als die Feuerwehren (Langenhals, Kollmar-Bielenberg und Neuendorf) am Einsatzort ankamen, war das Feuer durch den Betreiber bereits gelöscht worden. Die FF Langenhals übernahm daraufhin die Nachlöscharbeiten und wir kontrollierten den Bereich mit unserer Wärmebildkamera.

Um 19:40 Uhr wurden wir von der Leitstelle erneut zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Elbe vor Kollmar alarmiert. Dort trieb in Höhe Pagensand ein Motorboot mit Motorschaden manövrierunfähig auf der Elbe. Der Havarist wurde von der mitalarmierten DLRG in einen Hafen nach Niedersachsen geschleppt. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Per DME wurden wir um 16:14 Uhr von der Leitstelle zu einem manövrierunfähigen Schlauchboot auf der Elbe alarmiert. Das Boot trieb mit 2 Personen besetzt in der Nähe des Hauptfahrwassers. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr oder DLRG beim Havaristen, wurde dieser von einem anderen Sportboot in Schlepp genommen und in einen Hafen gebracht. Somit brauchten die Einsatzkräfte nicht tätig werden.

Um 23:27 Uhr wurden wir erneut von der Leitstelle alarmiert. Dieses Mal brannte der Mülleimer im Herren-WC der öffentlichen Toilettenanlage am Neuen Weg. Der Entehungsbrand wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff abgelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen.

Um 22:30 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einem brennenden Altkleiderkontainer am Buswendeplatz/ Neuer Weg alarmiert. Der Container wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Halligan-Tool gewaltsam geöffnet und der Inhalt mit dem Schnellangriff abgelöscht.

Heute Mittag um 12:28 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle zum Kollmaraner Hafen alarmiert. Dort wurde eine Person im Wasser vermutet. Am Hafen wurde in direkter Elbnähe eine verlassene Gehstütze (Krücke) gefunden. Eine Suchaktion im nahen Umfeld des Hafens wurde sofort eingeleitet. Nach kurzer Suche wurde eine leblose Person im Schilfgürtel südlich des Hafens ausfindig gemacht und aus dem Wasser geborgen. Die Notärztin konnte leider nur noch den Tod feststellen. Weil auch ein Abschiedsbrief gefunden wurde geht die Polizei derzeit von einem Suizid aus. Von der Leitstelle sind außer uns die FF Glückstadt, die Tauchergruppe der FF Itzehoe, FF Stade, DLRG Elmshorn sowie mehrere Boote und ein Hubschrauber der Polizei mitalarmiert worden. Die FF Itzehoe, FF Stade und die DLRG Elmshorn brauchten nicht weiter ins Geschehen eingreifen und konnten den Einsatz teilweise noch auf der Anfahrt abbrechen.

18:29 Uhr - per DME wurden wir von der Leitstelle in die Deichreihe alarmiert. Dort hatte jemand eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch festgestellt. Es stellte sich vor Ort heraus, dass es sich um ein angemeldetes Feuer handelte. Dort wurde Buschwerk unter Aufsicht abgebrannt, somit war für die Feuerwehr kein Eingreifen erforderlich.

13:36 Uhr - Erneut wurde von einem aufmerksamen Passanten eine Rauchentwicklung an der Brandruine festgestellt. Ein glimmendes Holzstück wurde unter dem Schutthaufen freigelegt und entfernt. Kein Einsatz von Wasser erforderlich.

13:35 Uhr - Erneut gab eine Rauchentwicklung an der Brandruine in Langenbrook Anlass zur Alarmierung. Glutnester wurden, sofern möglich, gezielt freigelegt und abgelöscht. Andere Bereiche wurden mit Wasser geflutet. Die Brandstelle wurden mit der Wärmebildkamera kontrolliert, es gab keine erkennbaren Glutnester mehr.

18:22 Uhr - Auf der Elbe wurde von der Leitstelle eine Motoryacht mit Motorschaden gemeldet die festsitzen soll. Den Havaristen haben wir am Leitdamm Pagensand Nord in Höhe des Kollmaraner Hafens ausfindig gemacht. Die Boote der Feuerwehren Stade und Glückstadt trafen zuerst bei dem Motorboot ein. Drei Personen waren auf dem Boot, alle unverletzt. Es wurde sich darauf verständigt, dass die Personen auf dem Boot bleiben und bis zur nächsten Flut warten. Dann wollen sie ihre Fahrt eigenständig fortsetzen. Für die Feuerwehr und die ebenfalls mitalarmierte DLRG Elmshorn war kein weiteres Eingreifen notwendig.

17:30 Uhr - Die Brandruine vom 30.01. hat uns erneut gefordert. Nachdem ein aufmerksamer Mitbürger dort eine Rauchentwicklung festgestellt hat sind wir von der Leitstelle alarmiert worden. Vor Ort reichten dann eine Forke und Feuerwehrstiefel Größe 43 um den Einsatz sehr zügig abzuarbeiten

18:51 Uhr - Per Sirenen und DME wurden wir zu einem Feuer in ein landwirtschaftlichen Gebäude in Langenbrook alarmiert. Das reetgedeckte zur Zeit leerstehende Haus brannte beim Eintreffen bereits in voller Ausdehnung. Die angrenzenden Hallen konnten vor einem Übergreifen des Feuers geschützt werden. Hier sind Stroh, viele landwirtschaftliche Maschinen und z.B. auch Wohnwagen untergebracht. Wegen der großen Entfernung zu weiteren Wasserstellen mussten mehrere Feuerwehren nachalarmiert werden. Der zeitweise recht starke Schneefall und eisiger Wind erschwerten die Arbeiten zusätzlich. Die Bundestraße 431 musste für die Dauer der Löscharbeiten in dem Bereich voll gesperrt werden. Unterstützt wurden wir bei den Löscharbeiten von den Feuerwehren: Langenhals, Neuendorf, Herzhorn, Gehlensiel, Glückstadt und Elmshorn. Zur Schadenshöhe und Brandursache können wir keine Angaben machen.

Um 16:39 Uhr wurden wir von der Leitstelle in den Außendeichbereich am Kollmaraner Hafen alarmiert. Dort hatte ein Spaziergänger Schafe im Wasser gesichtet und den Notruf abgesetzt. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Schafe auf einer großen Anhöhung standen und vom Wasser eingeschlossen waren. Eine Gefahr bestand für die Tiere aber zu keiner Zeit und die Ebbe hatte auch bereits wieder eingesetzt. Nach Rücksprache mit dem Schäfer war keinerlei Eingreifen erforderlich.

Um 02:33 Uhr wurden wir zu einem unbeaufsichtigten Feuer in die Straße "Bei der Kirche" alarmiert. Dort brannt ein größerer Haufen Buschwerk ohne eine Aufsichtsperson. Ein kleines Feuer, das am Nachmittag dort gemacht wurde, wurde offenbar nicht komplett gelöscht und entzündete letztendlich den Haufen.
Das Feuer wurde mit dem Schnellangriff gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurden letzte Glutnester ausfindig gemacht und gezielt abgelöscht.

Um 11:44 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einer starken Rauchentwicklung an einem Gebäude in der großen Kirchreihe alarmiert. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Haufen Buschwerk handelte, der kontrolliert verbrannt wurde. Für die Feuerwehr war kein Eingreifen notwendig.

Um 02:33 Uhr wurden wir von der Leitstelle West zu einem am Unterfeuer Pagensand Nord auf Grund gelaufenen Kleinboot alarmiert. Die FF Glückstadt und die DLRG Elmshorn wurden zeitgleich mitalarmiert. Ein 8 Meter langes Kajütboot war auf dem Leitdamm vor Kollmar aufgelaufen und drohte zu sinken. Die drei an Bord befindlichen Personen wurden von dem Schiff "Bürgermeister Weichmann" der Wasserschutzpolizei aufgenommen. Das Kajütboot war bereits so stark voll Wasser gelaufen, dass ein Lenzen des Bootes nicht mehr möglich war. Das havarierte Motorboot wurde gegen ein Abtreiben ins Hauptfahrwasser am Leitdamm gesichert und verblieb dort erst einmal. Die drei Besatzungsmitglieder des Kajütbootes wurden mit dem Boot der DLRG zum Hafen Kollmar gebracht.

Heute Morgen um 07:55 Uhr wurden wir zu einem Unfall am Schleuer alarmiert. Dort war ein PKW aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, hat sich überschlagen und ist auf dem angrenzenden Feld gelandet. Der Fahrer war offenbar nicht angeschnallt und hatte sich durch die Wucht des Aufpralls so stark in seinem Fahrzeug verkeilt, dass er von uns mit Hilfe der Kameraden der FF Glückstadt durch die Heckklappe aus dem Auto befreit werden musste. Er wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik geflogen.

Um 17:35 Uhr wurden wir von der Leitstelle per DME und Sirene zu einem Hilfeleistungseinsatz an die Elbe alarmiert. In Höhe des Leitdamms vor dem Kollmaraner Hafen wurde eine Person im Wasser gemeldet. Am Einsatzort stellte sich dann schnell heraus, dass es sich um einen Stand Up Paddler handelte, der von seinem Board gefallen war, aber ohne fremde Hilfe wieder auf sein Board gestiegen war und weiterfahren konnte. Die Situation wurde von dem Anrufer offenbar falsch eingeschätzt. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.

Um 16:18 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle alarmiert, weil im Bereich des Kollmaraner Hafens 2 Kinder im Wasser/ Schlick gemeldet wurden, die aus eigener Kraft nicht wieder ans Ufer kamen. Noch vor dem Ausrücken der Feuerwehr wurde der Einsatz von der Leitstelle abgebrochen, weil die Kinder bereits durch die DLRG aus ihrer misslichen Lage befreit wurden.

20:58 Uhr - Nach einem kurzen aber kräftigen Gewitterturm drohten in der Deichreihe mehrere große Äste auf die Straße zu fallen. Diese waren von großen Pappeln abgebrochen und hatten sich in anderen Ästen verfangen. Weil wir mit unseren Mitteln keine Möglichkeit hatten die Äste zu entfernen, wurde die Drehleiter der FF Glückstadt nachgefordert. Die Äste konnten hiermit problemlos entfernt und die Gefahr somit beseitigt werden.

07:51 Uhr- Im Bereich Steindeich musste eine Wasserleiche aus der Elbe geborgen werden.

07:49 Uhr - In der Elbe wurde im Bereich Steindeich eine Person im Wasser gemeldet. Durch die Besatzung eines Bootes der DLRG wurde schnell festgestellt, dass die Person bereits tot ist.

Um 10:42 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg zur Unterstützung der Wasserschutzpolizei angefordert. Die Suche nach den beiden seit dem Vortag vermissten Kanufahrern wurde fortgesetzt und das Gebiet um den Unfallort weiträumig vom Land und vom Wasser aus abgesucht. Leider war diese Suche auch erfolglos.

Auf der Elbe ist es zu einem Bootsunfall mit einem Kanu gekommen. Um 14:21 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle alarmiert, weil ein Spaziergänger vom Elbdeich aus sehen konnte wie eine Person neben einem Boot im Wasser schwamm und augenscheinlich Hilfe benötigte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte von Feuerwehr und DLRG war die Person nicht mehr zu sehen. Das Boot konnte schnell am Elbufer gefunden werden. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass wohl zwei Personen auf dem Boot waren, die nun vermisst werden. Die großangelgte Suchaktion verlief leider erfolglos. Nach etwa 4 Stunden wurde die Suche eingestellt. An dem Einsatz waren beteiligt: FF Kollmar-Bielenberg, FF Glückstadt, Taucher der FF Itzehoe, DLRG Elmshorn, DLRG Stade, Wasserschutzpolizei, TEL-Steinburg, Rettungsdienst und zwei Hubschrauber.

Um 15:46 Uhr wurde die FW Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle West zu einem Unwettereinsatz alarmiert. Im Bereich Langenbrook auf der B431 wurde ein Baum auf Straße gemeldet. Der Einsatz könnte relativ schnell abgearbeitet werden, sodass die Straße nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden konnte.

21:51 Uhr - Von der Leitstelle wurde ein Pferd in der Elbe am Hafen Bielenberg gemeldet. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass das Pferd am Hafen Kollmar im Wasser ist und nicht wie gemeldet in Bielenberg. Das Pferd wurde von der Besatzung eines Sportbootes in Schlepp genommen und in den Hafen gezogen, wo der Besitzer schon wartete. Die Feuerwehr brauchte nicht tätig werden.

18:39 Uhr- Am Hafen Kollmar wurde ein Schaf im Graben gemeldet, das sich aus eigener Kraft nicht befreien konnte. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Schäfer bereits vor Ort und hat das Schaf aus seiner misslichen Lage befreit. Für die Feuerwehr war keine Tätigkeit erforderlich.

Um 15:05 Uhr wurden wir zur Löschhilfe nach Neuendorf alarmiert. Dort wurde eine unklare Rauchentwicklung auf einem Bauernhof in der Dorfreihe gemeldet. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Haufen Abfall handelte, der abgebrannt wurde. Für die Feuerwehr war kein Eingreifen notwendig.

Um 20:31 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg per DME und Sirene zur Löschhilfe nach Glückstadt alarmiert. Dort war es in einer Halle bei Fa. Steinbeis zu einem Feuer gekommen. Wir standen mit zahlreichen Kameraden, teilweise unter Atemschutz, in Bereitstellung brauchten aber ins eigentliche Geschehen nicht mehr eingreifen.

Alarm um 10:15 Uhr per DME. In der Schulstraße musste eine Einsatzstelle für den Rettungsdienst und die Polizei abgesichert werden.

Um 17:57 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg per DME von der Leitstelle alarmiert. Auf der Elbe hat ein Sportboot einen Motorschaden erlitten und war somit manövrierunfähig. Weil ein anderes Sportboot aber Hilfe leisten konnte, wurden keine weiteren Hilfskräfte mehr benötigt. Der Einsatz konnte noch auf der Anfahrt abgebrochen werden.

Am heutigen Mittag um 11:24 Uhr wurde die FW Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle West per DME und Sirenen in die Schulstraße alarmiert. In einem Einfamilienhaus war es bei einer Waschmaschine zu einer Rauchentwicklung auf Grund eines technischen Defektes gekommen. Der Einsatz konnte schnell abgearbeitet werden. Die zur Löschhilfe mitalarmierten Feuerwehren Langenhals und Neuendorf brauchten nicht mehr eingreifen.

Heute um 13:24 Uhr wurde die FW Kollmar-Bielenberg von der Leitstelle West über DME zu einem technischen Hilfe Einsatz alarmiert. Im Bereich Schleuer wurde ein Baum auf Straße gemeldet. Der Einsatz konnte relativ schnell abgearbeitet werden, so das die Straße nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden konnte.

Am heutigen Morgen um 07:30 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg zu diversen Unwettereinsätzen auf Grund des Strumtiefs "Herwart" im Gemeindegebiet alarmiert. In Schleuer, Schleuerweg, Kehrweg, Bielenberg und An der Chaussee waren Bäume auf die Straße gefallen bzw. drohten zu fallen und mussten beseitigt werden. Bis etwa 11:30 Uhr waren wir im Gemeindegebiet unterwegs um Sturmschäden zu beseitigen.

Um 09:02 Uhr wurden die Kameraden der FF Kollmar-Bielenberg per DME zum Hafen Bielenberg alarmiert. Hier war ein unachtsam abgestellter PKW in den Hafen gerollt. Der PKW wurde von Hand im Wasser gedreht und anschließend mit der Seilwinde des HLF der FF Glückstadt aus dem Hafen geborgen.

Um 20:15 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg zu einem medizinschen Notfall in die Große Kirchreihe alarmiert. Hier musste für den Rettungsdienst der Zugang zum Patienten geschaffen werden. Glücklicherweise lies sich ein Fenster zerstörungsfrei öffnen um in die Wohnung zu gelangen. Dann wurde die Arbeit des Rettungsdienstes von uns unterstützt.

Um 12:03 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg zu einem medizinischen Notfall in den Neuen Weg alarmiert. Dort sollte eine Tür geöffnet werden. Der Patient konnte aber eigenständig die Tür öffnen und die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Um 16:00 Uhr wurde die FF Kollmar-Bielenberg per DME zum Schleuer alarmiert. Dort hing ein dickerer Ast von einem Baum herab und drohte auf die Straße zu fallen. Der Ast wurde entfernt und somit eine Gefahr gebannt.

Gegen Mittag zog Sturmtief "Xavier" mit Sturmböen über Norddeutschland hinweg. Auch die FF Kollmar-Bielenberg musste zu wetterbedingten Einsätzen ausrücken. In Schleuer, Bielenberg und der Großen Kirchreihe waren Bäume auf die Straße gefallen und mussten beseitigt werden. Glücklicherweise war die Straßenmeisterei gerade im Gemeindegebiet unterwegs und hat tatkräftig bei der Beseitigung der Bäume geholfen. So waren die Einsätze schnell abgearbeitet und die betroffenen Straßen wieder frei.

Um 18:09 Uhr wurde in der Deichreihe ein dickerer Ast gemeldet, der auf die Straße zu fallen drohte. Nach kurzer Beurteilung der Lage wurde schnell klar, dass die Drehleiter der FF Glückstadt zur Unterstützung hinzualarmiert werden musste. Der Ast hing in etwa 10m Höhe und war mit eigenen Mitteln nicht erreichbar. Mit der Drehleiter wurde der Ast schnell entfernt und somit die Gefahr beseitigt. Für die Dauer der Arbeiten musste die Deichreihe voll gesperrt werden.